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  Erlebnisse mit Carlson
 


Wir hatten schon einige Erlebnisse der besonderen Art mit unserem kleinen Kobold. Es war nicht immer lustig, aber ich will sie in kleinen Geschichten  nachfolgend erzählen.

Im Garten 2005

Das Frühjahr begann und somit standen auch die ersten Gartenarbeiten an. Carlson war natürlich bei der Gartenarbeit ganz dabei. Das heißt, er quirlte uns ständig zwischen den Beinen herum.

Es war an einem Samstag Vormittag - Carlson war nicht zu sehen und es war merkwürdig ruhig, was mich dann doch etwas beunruhigte. Deshalb schaute ich nach wo er denn steckte.

Oh Schreck, er war in der Hütte auf dem Sofa und hatte es sich mit einer Packung Spritzmittel in Pulverform gemütlich gemacht. Sein Schnäuzchen war schon ganz grün verfärbt, einige Beutel zerfetzt!
Wir hatten nicht aufgepasst und die Packung war irgendwie für Carlson erreichbar und somit sehr interessant.

Resultat: er hatte davon gefressen!  Es dauerte nicht lange und Carlson ging es ziemlich schlecht. Unterdessen war es Mittag und unser Tierarzt hatte seine Praxis schon geschlossen. Also auf nach Erfurt in die Tierklinik.

Nach kurzer Untersuchung kam Carlchen für eine Stunde an den Tropf und er stabilisierte sich wieder.
Die nachfolgenden Tage gab es noch Medikamente und natürlich Diät.

Das war uns eine große Lehre. Alles was für Carli schädlich sein könnte, befindet sich seitdem außerhalb seiner Reichweite.


Carlsons Schlammbad

Im Mai 2005 wollten wir mit unserer Gumminase an einem Sonntag eine Ausstellung in Dorndorf besuchen. Carlson sollte mal die Ausstellungsluft schnuppern und ich wollte mich mal bei den Westies ein bisschen orientieren.
Bevor es mit dem Auto losging habe ich mit Carlson noch einen kleine Gassirunde gedreht. Es war ein schöner sonniger Morgen. Carlson durfte ohne Leine laufen und da er ja mit Wasser bisher nichts am Hut hatte, machte ich mir  diesbezüglich auch keine Sorgen. Ich hatte aber nicht geahnt, dass er Schlamm umso lieber mochte. Unser Bachlauf führte so gut wie kein Wasser, aber halt viel Schlamm. Und das reizte meinen kleinen Hundesohn so sehr, dass er schnurstracks in den Bach flitzte. Ich hatte keine Chance, Carlson fühlte sich so pudelwohl und sprang bis zur nächsten kleinen Brücke immer weiter durch den Modder. Seine Ohren waren für mein Rufen verschlossen - es machte ihm einfach nur Spaß! Mir aber nicht. Mein Hund, den ich vorher schön zurecht gemacht hatte - er sollte ja auch auf der Ausstellung auffallen - war nicht mehr weiß sondern von oben bis unten schwarz. Als ich ihn endlich wieder an der Leine hatte ging es natürlich sofort nach Hause und ein ausgiebiges Bad mit Fönen und Kämmen war angesagt.
Dann fuhren wir nach Dorndorf. Dort angekommen, waren alle Westies schon im Ring ausgestellt und wir etwas frustriert. Aber dennoch konnten wir einige sehr schöne weiße kleine Kobolde sehen und noch andere Terrier im Ring beobachten.



hier hat Carlchen sein Schlammbad genossen








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